Samstag, 6. August 2016

"Schwarze Magnolien" von Rebecca M. Williams


"Schwarze Magnolien"
Rebecca M. Williams
Thriller
480 Seiten
9,99 Euro als Taschenbuch




Autorin:

Rebeca M. Williams ist das Pseudonym einer erfolgreichen Romanautorin, die neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit viele Jahre lang als Juristin gearbeitet hat. Mit ihrem Thriller »Schwarze Magnolien« erschließt sie eine neue Erzählwelt voller gefährlicher Machenschaften, menschlicher Abgründe und sinnlicher Erotik. Rebeca M. Williams lebt in der Nähe von Frankfurt.

Inhalt:

In der Hitze des Südens erwacht die Gefahr ...
Als Cathleen Bannister zum ersten Mal nach Jahren nach New Orleans zurückkehrt, rechnet sie nicht damit, ausgerechnet Brent LaVerne in die Arme zu laufen – dem Mann, den sie für den größten Fehler ihrer Jugend hält. Die einstige Leidenschaft flammt sofort wieder auf, und obwohl beide dagegen ankämpfen, ist der Sog der Begierde stärker als jede Vernunft. Ihre Affäre gleicht einem Tanz auf dem Vulkan, und bald werden ihre heimlichen Begegnungen zu einem riskanten Katz- und Mausspiel. Cathleen und Brent wissen, dass sie alle Regeln brechen. Denn er ist Polizist und ermittelt in einem Mordfall – und sie ist die Verdächtige Nr. 1 …

(© Cover, Autoreninfo und Inhalt: Blanvalet Verlag )

Persönliche Meinung:

Eine Familiengeschichte verpackt in einen Thriller? Und dann noch ein Hauch Erotik und liebe? Unbedingt!
Der Klappentext dieses Buches hat mich sofort angesprochen und so musste ich es unbedingt lesen.

Der Schreibstil hat mir sofort gefallen und schon auf den ersten Seiten war ich sehr angetan. Dazu kann ich auch sagen, dass dies bis zum Ende sehr bleibt. Die Autorin schreibt wirklich sehr gut. Es liest sich flüssig und nicht anstrengend und man kommt dadurch schnell und locker durch die Geschichte.

Unsere Protagonistin Cathleen mochte ich sehr gern. Ich finde sie eine tolle Frau. Und auch wenn sie mir ab und an etwas geheimnisvoll vor kam und ich nicht mehr ganz genau wusste, ob ich ihr trauen kann, mochte ich sie trotzdem die ganze Geschichte über.

Ganz im Gegenteil zum Rest ihrer Familie...Stiefmutter, Onkel, Geschwister...ich fand sie alle einfach nur schrecklich und hatte kein gutes Gefühl. Getraut habe ich niemanden von der Bande!

Dann haben wir da natürlich Brent. Cats alte Liebe mit der sie jede Menge Schmerz verbindet. Auch nach all den Jahren doch. Da es aber zwischen den beiden sofort wieder knistert, bleibt es nicht aus, dass die Liebe neu entflammt.
Ich mochte Brent total. Ein toller Typ. Toller Charakter und auch sehr sexy dargestellt.

Natürlich gibt es noch weitere Personen die entweder aus Cats Vergangenheit stammen oder durch die Ermittlungen Teil des Geschehens sind. Da mochte ich aber keinen so wirklich.

Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen. Leider ist dieses Thema um das sich die Ermittlungen drehen so gar nicht meins und ich finde auch, dass es aus dem Klappentext nicht ganz hervorgeht, dass diese Ermittlungen doch etwas mehr im Vordergrund stehen als die Beziehung/Affäre der Beiden. Aber ich muss sagen, dass alles doch ganz gut verpackt wurde und ich es daher auch meist gar nicht anstrengend oder nervig fand.
Erotik hätte es meiner Meinung nach noch ein wenig mehr geben können aber so wie es war hat es schon gut in die Story gepasst. Die erotischen Szenen fand ich auch sehr gut geschrieben. Sie sind nicht plump und es macht Spaß sie zu lesen.

Das hier eine Familiengeschichte bzw. eine Art Familiengeheimnis mit eingebaut ist hat mir besonders gut gefallen. Ich wusste bis zum Ende wirklich nicht, wie es ausgehen könnte. Mag ich!

Fazit und Bewertung:

Ein wie ich finde gelungenes Buch. Teilweise hatte es für mich kleine Längen, die aber Gott sei Dank schnell wieder vorbei waren.
Ein sehr ruhiger Thriller, der nicht sehr actiongeladen ist. Das muss man natürlich mögen und Lust darauf haben.
Die Familiengeschichte hat mir gut gefallen ebenso wie die erotischen Elemente.

Ich bewerte "Schwarze Magnolien" mit




Mittwoch, 3. August 2016

"Die Frau des Teehändlers" von Dinah Jefferies

"Die Frau des Teehändlers"
Dinah Jefferies
Historischer Roman, Familiengeschichte
448 Seiten
14,99 Euro als Klappbroschur
11,99 Euro als Ebook



Autorin:

Dinah Jefferies wurde 1948 im malaiischen Malakka geboren. Acht Jahre später übersiedelte die Familie nach England. Dinah Jefferies studierte Theaterwissenschaft und Englische Literatur und arbeitete als Lehrerin, Fernsehmoderatorin und Künstlerin. Heute lebt sie mit ihrem Ehemann in Gloucestershire. Die Frau des Teehändlers ist ihr zweiter Roman.

Klappentext:

Sri Lanka in den 1920er Jahren. Die junge Engländerin Gwen Hooper trifft mit ihrem frisch angetrauten Ehemann Laurence in der familieneigenen Teeplantage ein. Dort bezieht das Paar eine traumhafte Villa, und Gwen fühlt sich wie im Paradies. Doch warum verhält sich ihr eigentlich sehr liebevoller Ehemann bisweilen so seltsam? Und warum macht er ein Geheimnis um seine verstorbene erste Ehefrau? Als Gwen schließlich Zwillinge zur Welt bringt, wird sie mit einer entsetzlichen Wahrheit konfrontiert, die sie zu zerstören droht ...
Eine fesselnde Geschichte um Schuld, Verrat und wohlgehütete Geheimnisse vor der atmosphärischen Kulisse Sri Lankas

(Quelle Autoreninfo und Klappentext: Lübbe Verlag)

Freitag, 29. Juli 2016

"Die heimliche Heilerin" von Ellin Carsta

"Die heimliche Heilerin"
Ellin Carsta
Band 1
Historischer Roman
480 Seiten
9,99 Euro als Taschenbuch
aktuell 2,49 Euro als Ebook oder kostenlos über Kindle Unlimited


Autorin:

Ellin Carsta ist das Pseudonym der Autorin Petra Mattfeldt, die zusammen mit ihrer Familie in Norddeutschland lebt. Unter dem weiteren Pseudonym Caren Benedikt hat sie sich bereits einen Namen im historischen Genre gemacht. Sie hat bereits diverse Kurzgeschichten, Anthologien und Romane veröffentlicht. 

Klappentext:

Heidelberg 1388: Die junge Madlen steht schon früh im Dienst einer Hebamme und hilft ihr bei Geburten und der Behandlung von Frauenleiden. Neben ihrem umfassenden Wissen über Kräuter, durch die sie Schmerzen lindert, stößt sie während einer Geburt eher zufällig auf die beruhigende Wirkung durch flackerndes Kerzenlicht in Verbindung mit gesprochenen Psalmen. Natürlich darf niemand etwas von dieser besonderen Methode erfahren, schließlich kann es sich hierbei nur um Hexenwerk handeln.

Eines Tages wird sie zu einer angesehenen Bürgerin gerufen, die hochschwanger ist und offensichtlich körperlich misshandelt wurde. Madlen kann zwar das Leben der Frau retten, nicht jedoch deren Baby. Der Ehemann beschuldigt die Heilerin, das Kind mit Hilfe von Kräutern vergiftet zu haben. Damit beginnen für Madlen ihre Flucht und der Kampf um die Wahrheit, sie erfährt viel Liebe und Zuneigung und wird gleichzeitig mit blankem Hass konfrontiert.

(Quelle zu Cover, Autoreninfo und Klappentext: Amazon )

Mittwoch, 27. Juli 2016

Bibliotheks Ausbeute: Juli 2016

Hi meine Süßen!

So einen Post gab es ja nun schon eine ganze Weile nicht mehr. Zum einen war mein Ausweis abgelaufen und ich hatte irgendwie immer kein Bargeld einstecken wenn ich bei der Biblio vorbei kam und zum anderen dachte ich, ich gehe der Versuchung dem SuB zu Liebe mal aus dem Weg.

Doch heute wollen mein Mann unbedingt ein bestimmtes Buch leihen und hat mich gefragt ob ich nicht mit möchte. Und natürlich habe ich dann mir auch was mitgenommen *seufz*. Dann noch ein paar DVDs für meinen Sohn und mich und mein Mann hat auch zugeschlagen und natürlich mehr mitgenommen als nur das eine Buch. Und nun dachte ich, ich zeige euch doch einfach mal die Ausbeute von uns dreien :)

















Die Bücher und Filme kennt ihr sicher fast alle. Lasst mir doch gern in den Kommentaren eure Meinung dazu da :)

Liebste Grüße,

eure Anika

Dienstag, 26. Juli 2016

Buchfresserchens Montagsfrage vom 25.07.2016


Heute finde ich die Frage vom Blog Buchfresserchen besonders spannend:

Hat sich dein Leseverhalten durch die fortschreitende Digitalisierung verändert?

Und ich muss sagen, dass ich fast schon etwas stolz bin, dass ich hier ein klares NEIN antworten kann.

Natürlich bin auch ein Mensch der in der digitalen Welt zu Hause ist. Whats App, Facebook, YouTube, Ebooks...ja wird alles genutzt. Aber mich hat es nicht verändert. Ich lebe nach wie vor in vielen Sachen lieber oldschool. Verzichte oft auch mal darauf mein Smartphone überall mit hin zu nehmen und genieße das Leben so ganz ohne all das Zeugs.

Mein Leseverhalten hat sich dadurch absolut nicht verändert. Ich lese zwar ab und an Ebooks aber selten. Ich liebe es immer noch viel mehr Bücher in der Hand zu halten, zu fühlen, zu riechen.

Ich habe auch keine Probleme mit Konzentration bzw. nicht mehr oder weniger als früher schon. Und falls ich doch mal merke, dass das Handy mich von irgendwas extrem ablenkt dann mache ich es halt aus :)

Und wie sieht es bei euch aus? Habt ihr euer Leseverhalten geändert?

Liebste Grüße,

eure Anika